Projekte: Die Motorrad Cops: Schatten der Vergangenheit

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Die drei Motorradcops machen eine Spritztour durch die Eifel. Plötzlich springt Geiger ein Dackel vor seine Maschine. Geiger geht in die Bremsen, doch er kann nicht mehr verhindern, daß er im Graben landet und sein Vorderrad einen mächtigen Schlag bekommt. Als Kai die gelben Engel alarmieren will, stellt er fest, daß man sich mitten in einem Funkloch befindet. Geiger entschließt sich, seine Maschine in einem nahegelegenen Ort zu reparieren.
Als die Cops in den Ort kommen, wird ihnen schlagartig klar, daß sie mitten in einem verschlafenen Eifelkaff gelandet sind. In Plüttscheid ist der Hund begraben. Doch die nächsten Tage entwickeln sich dramatischer, als Sunny, Kai und Geiger es geglaubt haben. Denn die Cops sind nicht die einzigen Fremden in Plüttscheid. Eine Gruppe von Geologen unter Leitung eines gewissen Dr. Mannheimer hat sich im einzigen Gasthof am Platz einquartiert. Angeblich wollen die Geologen eine naheliegende Höhle vermessen.
Zunächst sind die Dorfbewohner, fast alle tragen den Nachnahmen Ingendal, den drei Fremden gegenüber sehr distanziert gegenüber, doch das ändert sich sehr schnell. Hans Ingendal ist ein alter Motorradliebhaber und Sunny spielt beim Skat die Strickjackenmafia des Ortes an die Wand. Außerdem erweisen sich Kai und Geiger auch noch als äußerst trinkfest.
Weder die Dorfbewohner noch die Cops ahnen zunächst, daß es sich bei den angeblichen Geologen um eine Gruppe Nazis handelt, die in einem nahegelegenen Bunker einen Schatz heben wollen. Bei diesem Schatz handelt es um dreißig Kisten mit Aktien, die im Bunker 1945 von der Organisation Odesse versteckt wurden. Damals war auch SS Sturmbannführer Rudolf Heckmann dabei. Und der SS Sturmbannführer ist kein anderer als der angebliche Dr. Mannheimer.
Doch bei Sunny kommt Verdacht auf, als sie Einschüsse in den Fahrzeugen der angeblichen Geologen findet. Sunny und Kai sehen sich die Höhlenforscher bei ihrer Arbeit mal genauer an. Bei dieser Gelegenheit stoßen sie auf die Leiche eines Försters. Er wurde von den Nazis erschossen. Den Cops wird schlagartig klar, daß sie hier auf etwas gestoßen sind. Doch auch die Nazis bemerkten, daß man ihnen auf die Spur gekommen ist und ihre Operation in Gefahr ist.
Die Nazis marschieren ins Dorf ein und nehmen alle Bewohner als Geiseln. Unter den Geiseln befindet sich auch der verletzte Geiger. Rudolf Heckmann gibt ihm sein Ehrenwort, daß niemandem etwas geschehen werde. Es ist mitten in der Nacht. Sunny kann mit dem Handy keine Hilfe holen, sie befindet sich noch immer mitten im Funkloch. Kai und Sunny beschließen, ihrem Kollegen selbst zu helfen.
Die Geiseln werden in dem alten Wehrmachtsbunker festgehalten. Doch dem kleinen Moritz gelingt es, durch einen Luftschacht zu entkommen und Kai und Sunny zu den Geiseln zu führen. Die Nazis haben ihren Aktienschatz geborgen und sind auf dem Weg zu einem Flugfeld. Dort wartet eine Transportmaschine auf sie. Doch Heckmann hat sein Ehrenwort nicht gehalten, seine Männer haben den Bunker mit Sprengstoff und einem Zeitzünder gespickt. Als Sunny und Kai die Geiseln befreien wollen, entdecken sie die Sprengfalle. Ihnen bleiben nur noch wenige Sekunden. Doch Kai kann die Bombe entschärfen.